Benjamin Jaksch

Trainer | Speaker | Lernenthusiast

Selbstorganisiertes Lernen: Dein Ticket für die Arbeitswelt der Zukunft

Dein eigener Körper als Schlüssel für Weiterentwicklung: Mein Vortrag bei 12min.me in München

Die Arbeitswelt der Zukunft braucht dich! Aber nicht, um wieder und wieder die gleiche Tätigkeit auszuüben, sondern weil du dich flexibel und schnell immer wieder an neue Situationen anpassen und Lösungen für komplexe Probleme finden kannst. Genau das kann nämlich der Mensch besonders gut – wir haben diese Fähigkeit nur durch unsere formale Bildungslaufbahn aus den Augen verloren. 

Unsere Art des Lernens bestimmt unsere Rolle in der Zukunft

Ich helfe Menschen in Organisationen dabei, diese Fähigkeit wieder neu zu entdecken und zu zukunftsfähigen Lernern zu werden.
Alles, was du dafür brauchst, trägst du bereits in dir. Wenn du in der Arbeitswelt der Zukunft relevant sein willst, kannst du zu einem echten Individuum werden, das nicht von einem schlauen Algorithmus ersetzt werden kann. Dafür musst du allerdings die Verantwortung für dein eigenes Lernen wieder an dich nehmen – und sie nicht an externe Institutionen abgeben.

Neue Technologien und Möglichkeiten zu lernen

Egal ob E-Learning, Learn-Nuggets, Microlearning, etc. – gerade im digitalen Bereich entstehen jede Menge neuer Angebote um Inhalte zu lernen. Über Videos, Webinare oder Apps werden die Inhalte an die Nutzer verbreitet. Doch das bestimmt nur die Art und Weise, wie Inhalte vermittelt werden. Die Verantwortung für den Prozess musst du selbst tragen – und dafür musst du wissen, wie selbstorganisiertes Lernen eigentlich funktioniert.

Einstieg in selbstorganisiertes Lernen

Ich persönlich teile das Feld in drei Kategorien auf: Begegnung, Introspektion und Wissen über den Menschen. Bevor es also mit dem Lernen an sich losgeht, müssen Menschen in Organisationen drei Fragen beantworten:

  • Wie müssen wir einander begegnen? (Begegnung)
  • Was muss ich alles über mich als Individuum wissen? (Introspektion)
  • Was muss ich über den menschlichen Lernprozess wissen? (Wissen über den Menschen)

Diese drei Felder teilen sich in unterschiedliche Elemente und Inhalte auf, die ich in Form von Impulsen, Workshops und Vorträgen vermittle. Das Wissen über den Menschen beinhaltet z.B. Erkenntnisse aus der Neurobiologie, die ganz klare Regeln für den Lernprozess festlegen. Die Introspektion hat eher einen Workshop-Charakter, da dort sehr viel Achtsamkeit (“Mindfulness”) und Selbstreflexion notwendig ist. Und im Bereich der Begegnung geht es sehr viel um Feedbackkultur, Fehlerkultur und wie wir miteinander kommunizieren müssen, damit selbstorganisiertes Lernen gelingt.

Meine außergewöhnliche Methodik

Jede Fachperson, die Menschen berät, therapiert oder erforscht, ohne den Körper mit einzubeziehen, sollte eine Erklärung für dieses Manko abgeben müssen.”

Gerald Hüther

Lernen und körperliche Bewegung können nur sehr schwer getrennt voneinander betrachtet werden. Deswegen arbeite ich bei meinen Impulsen sehr gerne mit körperlicher Bewegung, da sie unseren Organismus in einen besonderen Zustand versetzt. Ganz nach dem Motto: Man kann ein Problem nicht in der Denkweise lösen, in der es entstanden ist.

Vorträge und Impulse bei Veranstaltungen

Ich halte Vorträge zu dem Thema Lernen, lebenslanges Lernen und nachhaltiges, zukunftsfähiges Lernverhalten auf Messen, Firmenveranstaltungen oder im kleinen Rahmen. Vor 19 Jahren entdeckte ich die Leidenschaft für das Thema indem ich damit begann, meinen Mitschülern und jüngeren Schülern Nachhilfe zu geben. Mittlerweile wurde meine Leidenschaft zum Beruf, und die Begeisterung für das Thema teile ich sehr gerne.

Wir können bereits viel mehr, als wir wissen. Unser Körper hilft uns dabei, das zu entdecken.

Arbeit an unserem Nachwuchs

Nach wie vor schätze ich die Arbeit mit jungen Menschen sehr, denn so bleibe ich in Verbindung mit den Menschen, die unsere Zukunft mit gestalten werden. Zu diesem Zweck habe ich unterschiedliche Projekte mit dem Münchner Verein Dein München e.V., dem Bildungs- und Beratungsinstitut UCB, dem Karoline Goldhofer Kolleg und dem Münchner Perspektivenwerk. Dort arbeite ich zusammen mit jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Schulformen und Leistungsniveaus. Und gerade in dem jungen Alter ist die Wahl und Art und Weise der Lernerfahrungen entscheidend für die Weiterentwicklung in der Zukunft.

Referenzen

Womit kann ich dir helfen? Was würdet ihr gerne lernen? Kontaktiere mich gern: