Benjamin Jaksch

Lernbegleiter | Berater für nachhaltiges Lernen

So gelingt nachhaltiges Lernen

Wir leben im 21. Jahrhundert. Informationen sind jederzeit frei zugänglich und verfügbar.

Und? Was fangen wir damit an? Sind wir schon alle glücklich, erfolgreich und haben eine Bilderbuchkarriere? Komisch, dabei können wir doch genau das heute überall nachlesen. Woran scheitert es dann?

Ein einfaches, aber tief verankertes Missverständnis

Wir sind alle dem Mythos des Bildungsdeterminismus auf den Leim gegangen. Information rein – Lerneffekt raus.
Daran glauben wir in Schule, Studium und in der Erwachsenenbildung.
Wir vergessen dabei, dass unser Gehirn keine Festplatte ist. Schlimmer noch: Der Hauptbestandteil vieler Studiengänge ist heute immer noch genau das: Auswendig lernen.

Nachhaltiges Lernen – Wie gelingt’s?

Eigentlich ist es ganz einfach:

Lernen wird genau dann nachhaltig, wenn Bildung beim Effekt für den Lernenden ansetzt.

“Das machen wir doch schon!” Sicher?

Das heißt eben nicht, dass dem Lernenden etwas schmackhaft gemacht wird. Dass ihr ein Lernerlebnis verkauft wird; Bunt verpackt, professionell kommuniziert. Das ist vielleicht Lern-Marketing – aber beim besten Willen kein nachhaltiges Lernen.

Sondern?

Nachhaltiges Lernen beginnt, wo Lernende eigenständig Informationen und Wissen zur Erreichung persönlicher Ziele verwenden dürfen.

Nicht die Ziele der Bildungseinrichtung, ihrer Führungskraft oder ihrer Eltern. Sondern ihre eigenen.

Ich unterstütze dabei, dass beides zusammenkommt.

Bei diesen beiden Fragen kann ich helfen:

  • Welche Möglichkeiten habe ich als Einzelperson, meine Lernprozesse selbst zu gestalten, organisieren und strukturieren?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für einen Bildungsanbieter, Lernen nachhaltiger zu gestalten?

Wobei darf ich unterstützen?

In meinem Blog schreibe ich meine Gedanken rund um das Thema nachhaltiges Lernen und selbstorganisiert Lernen auf.